Wider das staatliche Monopol auf Gewalt

Die Schokoladenseite des Unrechts –

Um jede Alternative zum Schulgebäudezwang auszumerzen, spielt der deutsche Staat sein „Gewaltmonopol“ voll aus: Eltern haben immer unrecht (ganz gleich, was unsere Verfassung hierzu sagt), der staatliche Schulzwang ist immer rechtens (ganz gleich, was sich hinter seinen Kulissen abspielt).

Einem solchen Ego-Monster juristisch beizukommen, gleicht daher dem sprichwörtlichen Kampf gegen Windmühlen. Nachfolgender Beitrag, der auf ein empfehlenswertes Referat von David Dürr (Video-Vortrag) zurückgeht, hinterfragt diese besinnungslose „Selbsverständlichkeit“ unserer Republik:

„Daß es nach den Erfahrungen mit dem nationalsozialistischen oder dem stalinistischen Gewaltmonopol noch immer Leute gibt, die dem Gewaltmonopol das Wort reden, ist erschreckend. Es heißt dann jeweils, ohne staatliches Gewaltmonopol gelte doch nur das Recht des Stärkeren, beispielsweise des stärksten Mafia-Clans. Nur: Was die National- und was die Sowjetsozialisten verbrochen haben, haben alle Mafiabosse der Welt zusammen nicht im Entferntesten zustande gebracht.

Man könnte auch sagen: Der Teufel, den der Staat an die Wand malt, um sein eigenes Gewaltmonopol zu rechtfertigen, ist er selbst

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